Wilhelm Pathe

Herr Pathe - Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht

 

  • geboren 1955
  • Studium der Chemie und der Rechtswissenschaften an der Universität in Dortmund und Bochum
  • 1989 – 1992 Referendariat beim Landgerichtsbezirk Dortmund, Arbeitsgericht Herne, Verwaltungsgericht Gelsenkirchen und der Stadtverwaltung Waltrop
  • 1992 – 1997 angestellter Rechtsanwalt
  • seit 1997 selbständiger Rechtsanwalt in der Sozietät Kuhr und Otterbein

 

Zusatzqualifikation:

 

  • Fachanwalt für Arbeitsrecht seit 2000

 

Mitgliedschaften:

 

  • Rechtsanwaltskammer Hamm
  • Deutscher Anwaltsverein Anwalts- und Notarverein Castrop-Rauxel e.V.
  • Mitglied Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV)

Neben den Tätigkeitsschwerpunkten und Interessengebieten, die jeder Anwalt naturgemäß für sich persönlich verfolgt und in welchen er seine Kenntnisse vertieft wird in unserer Kanzlei bewusst mit zusätzlicher Spezialisierung von der Fachanwaltschaft vorgenommen.

Die Bezeichnung Fachanwalt ist ein Titel, der einem Rechtsanwalt in Deutschland verliehen werden kann und dem Nachweis dient, auf einem bestimmten Rechtsgebiet über bestimmte Kenntnisse und Erfahrungen zu verfügen. Die Berechtigung zum Führen der Fachanwaltsbezeichnung wird der von der zuständigen Rechtsanwaltskammer (www.rechtsanwaltskammer-hamm.de) nach Maßgabe der Fachanwaltsordnung verliehen. Rechtsanwaltskammern haben Ausschüsse, die über die Anträge auf Erlaubnis zum Führen der Bezeichnung entscheiden.

Zum Erwerb der Bezeichnung ist es erforderlich, mindestens 3 Jahre als Rechtsanwalt zugelassen zu sein und auf dem entsprechenden Fachgebiet über besondere theoretische Fachkenntnisse und praktische Erfahrungen zu verfügen. Zum Nachweis der theoretischen Kenntnisse werden Ausbildungskurse mit einem Umfang von rund 120 Stunden besucht. Es schließen sich 5-stündige Klausuren an, wobei in der Regel 3 Klausuren geleistet werden müssen, die auch jeweils benotet.

Zum Nachweis der praktischen Erfahrungen ist eine nachgewiesene Anzahl von bearbeiteten Fällen aus dem jeweiligen Fachgebiet vorzulegen. Ab dem Jahr des Beginns des Fachanwaltskurses muss sich der Rechtsanwalt jährlich auf dem Gebiet der Fachanwaltsbezeichnung fortbilden, in dem er Seminarstunden hörend oder dozierend ableistet oder eine wissenschaftliche Publikation auf seinem Fachgebiet veröffentlicht.