Dörthe Otterbein

Frau Otterbein - Fachanwältin für Familienrecht

Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht

  • geboren 1967
  • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Gießen und Münster
  • Referendariat beim LG Dortmund, anderen Gerichten und Verwaltung
  • Zulassung zur Anwaltschaft seit dem 01.08.1996
  • August 1996 bis Juli 2002 Tätigkeit als Anwältin
  • seit 01.08.2002 selbständige Tätigkeit als Rechtsanwältin der Sozietät Kuhr, Pathe und Otterbein

Zusatzqualifikation:

  • Fachanwältin für Familienrecht seit August 2000

Mitgliedschaften:

  • Rechtsanwaltskammer Hamm
  • Deutscher Anwaltsverein Castrop-Rauxel e.V.
  • Mitglied Arbeitsgemeinschaft Familienrecht im Deutschen Anwaltverein (DAV)
  • Mitglied Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltverein (DAV)

Neben den Tätigkeitsschwerpunkten und Interessengebieten, die jeder Anwalt naturgemäß für sich persönlich verfolgt und in welchen er seine Kenntnisse vertieft wird in unserer Kanzlei bewusst mit zusätzlicher Spezialisierung von der Fachanwaltschaft vorgenommen.

Die Bezeichnung Fachanwalt ist ein Titel, der einem Rechtsanwalt in Deutschland verliehen werden kann und dem Nachweis dient, auf einem bestimmten Rechtsgebiet über bestimmte Kenntnisse und Erfahrungen zu verfügen. Die Berechtigung zum Führen der Fachanwaltsbezeichnung wird der von der zuständigen Rechtsanwaltskammer (www.rechtsanwaltskammer-hamm.de) nach Maßgabe der Fachanwaltsordnung verliehen. Rechtsanwaltskammern haben Ausschüsse, die über die Anträge auf Erlaubnis zum Führen der Bezeichnung entscheiden.

Zum Erwerb der Bezeichnung ist es erforderlich, mindestens 3 Jahre als Rechtsanwalt zugelassen zu sein und auf dem entsprechenden Fachgebiet über besondere theoretische Fachkenntnisse und praktische Erfahrungen zu verfügen. Zum Nachweis der theoretischen Kenntnisse werden Ausbildungskurse mit einem Umfang von rund 120 Stunden besucht. Es schließen sich 5-stündige Klausuren an, wobei in der Regel 3 Klausuren geleistet werden müssen, die auch jeweisl benotet.

Zum Nachweis der praktischen Erfahrungen ist eine nachgewiesene Anzahl von bearbeiteten Fällen aus dem jeweiligen Fachgebiet vorzulegen. Ab dem Jahr des Beginns des Fachanwaltskurses muss sich der Rechtsanwalt jährlich auf dem Gebiet der Fachanwaltsbezeichnung fortbilden, in dem er Seminarstunden hörend oder dozierend ableistet oder eine wissenschaftliche Publikation auf seinem Fachgebiet veröffentlicht.